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Freimut im Gespräch mit André Stern: Leben und Lernen aus Begeisterung

André Stern ist nie zur Schule gegangen. Trotzdem spricht er fünf Sprachen, ist Gitarrenbaumeister, Komponist, Autor und Journalist. Wie das geht und was man von seinem Beispiel lernen kann, erfahrt Ihr beim Freimut-Gespräch:

Free Speech Challenge

Meinungsfreiheit in Jena? Unter Studenten?!
Gibt es! Bei unserer Free Speech Challenge haben wir Euch gefragt: Was ist Eure kontroverseste Meinung? Und was haltet Ihr von Meinungsfreiheit?
Meinungsfreiheit ist ein kostbares Gut, das aber deswegen nicht geschont werden darf, sondern intensiv genutzt werden muss, um es zu erhalten.

*Die geäußerten Ansichten entsprechen nicht notwendigerweise denen Freimuts.*

Recht auf Rausch – Zeit, was zu drehen?

Jetzt auch in unserem eigenen YouTube-Kanal!
Schaut rein: Recht auf Rausch – Zeit, was zu drehen?
Mit Max Plenert (DHV) und Christoph Zippel (CDU, MdL).

Recht auf Rausch – Zeit, was zu drehen?

Hier könnt Ihr die Podiumsdiskussion mit Maximilian Plenert (DHV) und Christoph Zippel (CDU) noch einmal anschauen:

Die Organisation einer ökonomischen Herrschaft

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Wird über den Aufstieg des NS-Regimes diskutiert, so landet man häufig bei politischen Erwägungen, die etwa in der Spätzeit der Weimarer Republik dazu geführt haben, dass der Nationalsozialismus in Deutschland immer weiter aufsteigen konnte. Das Wirtschaftssystem innerhalb des NS-Staates wirft jedoch nach wie vor einige Fragen auf: War der Umbau der Wirtschaft durch die Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten rational geplant oder unterlag er vielmehr Zufällen und war durch Improvisation geprägt? Folgte das Wirtschaftssystem der rassisch geprägten Gesellschaftsordnung oder war es vielmehr ein notwendiges Vehikel, den Krieg in Gang zu halten? War es privatwirtschaftlich-kapitalistisch oder bürokratisch-sozialistisch?
Diesem Thema widmet sich Michael von Prollius für Euch mit seinem Vortrag und anschließender Diskussion „Die Organisation einer ökonomischen Herrschaft“.
Michael von Prollius ist Wirtschaftshistoriker und Publizist. Er war unter anderem als Leiter des Wissenschaftskreises bei der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft und als Lehrbeauftragter für Wirtschaftsgeschichte an der FU Berlin tätig.

Freitag, 15.01.

19.00 Uhr s.t.

SR 306, CZS 3, Uni Jena

https://www.facebook.com/events/130428813999664/

Recht auf Rausch – Zeit, was zu drehen?

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Beinahe schien es zur Selbstverständlichkeit geworden zu sein, dass Drogen insgesamt gefährlich und in allen Bereichen und Facetten zu bekämpfen sind. Die Schädlichkeit und Gefährlichkeit von Rauschmitteln aller Art – insbesondere derer, die hierzulande verboten sind – bedürfen in der Tat nicht vieler Veranschaulichung. So wurde diese Annahme auch zur Grundlage für den weltweiten und durch die Vereinten Nationen mitgetragenen „Krieg gegen die Drogen“. Doch diese Grundlage scheint zu bröckeln. Immer mehr Staaten scheren aus dieser Koaltion aus. Sei es aufgrund der eher vermeintlichen Erfolge der Verbots- und Kriminalisierungspolitik, oder weil sogar gegenteilige Effekte befürchtet werden: mehr Kriminalität, eine höhere Gefährlichkeit der Substanzen und eine unangemesse Stigmatisierung von Konsumenten. So macht Protugal seit den frühen 2000er Jahren Erfahrungen mit einem gegenläufigen Ansatz. Jüngst ist auch Irland von der strikten Prohibitionslinie abgekommen. Und selbst in der Thüringer Politik werden immer wieder Stimmen hörbar, die eine Entkriminalisierung befürworten. Sogar von einer „grundsätzlichen Legalisierung des Konsums von Cannabisprodukten“ ist die Rede. Was hat es also auf sich mit diesen Bestrebungen? Ist Cannabis gefährlicher, als erlaubte Drogen? Und wieso hat der Staat ein Mitspracherecht dabei, ob man Drogen zu sich nimmt oder nicht?

All das und vieles mehr diskutieren mit Euch

Max Plenert vom Hanfverband und

Christoph Zippel, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag

am Donnerstag, den 10. Dezember, um 19.00 Uhr s.t. Im HS 6 CZS 3.

http://www.facebook.com/freimutjena

https://www.facebook.com/events/184329971912807/

Ein neues freimütiges Semester

Liebe Freunde,

nun ist es wieder so weit: ein neues Semester steht vor der Tür. Und wir haben wieder allerhand Spannendes vorbereitet!

Es wird eine Podiumsdiskussion über die Legalisierung von Drogen geben. Außerdem einen Vortrag über das Wirtschaftssystem der Nazis.

Und last but not least: wir gehen mit einem neuen Format an den Start: Freimut – Agora. Eine online-Diskussionsplattform in der in freimütiger Tradition wir (natürlich) sachlich argumentativ die Fetzen fliegen lassen werden.

Ihr findet das alles genauso spannend, wie wir – und wollt mitmachen? Dann kommt einfach vorbei zu unserem nächsten Treffen am Freitag, den 30.10. Wir treffen uns im Seminarraum 120, CZS 3 um 20.00 Uhr und werden anschließend den Abend in der Wagnergasse ausklingen lassen.

Be there or be square!!!